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Dein Kind will nicht schlafen?

inga ahlers babyschlaf- und mütter coaching

Inga Ahlers
Expertin für Kinderschlaf und Mütter Coaching

Als Baby Schlafcoach zeige ich Dir ganzheitliche und liebevolle schlaffördernde Techniken für Dein Kind. Kombiniert mit Achtsamkeits- und Entspannungsübungen für Dich.

baby will nicht schlafen?Dein Baby schläft nicht ein- oder durch? Du bist erschöpft und mit Deiner Kraft am Ende? Ich weiß genau, wie Du Dich fühlst. Und ich habe eine gute Nachricht für Dich: Es gibt einen Weg da heraus:

Mein Baby Schlafcoaching Hilfsangebot für Dich:

Komme in meine Facebook-Gruppe

Mit über 2000 Mitgliedern die Gruppe #1
für ganzheitliche Lösungen von Schlaf- problemen bei Babys und Kleinkindern.
Die Gruppe ist nicht öffentlich. Alles was wir hier besprechen bleibt unter uns!


Bye Bye Busenjunkie: Online Kurs

In drei Wochen dem Dauernuckeln Adé sagen! Ich zeige Dir, wie es Dein Kind schafft, auch ohne Brust einzuschlafen. Und es sich dabei trotzdem geliebt, umsorgt und geborgen fühlt.


Das Bye Bye Busenjunkie Buch

Gedruckt oder als eBook! Das Buch zum „Bye Bye Busenjunkie“ Online Kurs. Ohne Frust und schlechtes Gewissen raus aus der Zwickmühle des Einschlafstillens! Für Selbstlerner.


Ausbildung zum Schlafexperten

Ich bilde Dich zum Experten für Baby- und Kinderschlaf aus. In der Ausbildung lernst Du, wie Du zukünftig alle Schlafprobleme von Deinem Kind/Deinen Kindern selbst lösen kannst.


Baby Schlafcoaching

Für die Umsetzung eines oder mehrere Schlaf-Ziele: Beispielsweise das Abgewöhnen der Einschlafhilfe, schlafen lernen im eigenen Bett, durchschlafen oder Altersspezifische Schlafstörungen etc.


Dein Kind schläft nicht ein und schreit?

Am Ende der Seite habe ich „Die Schlafbrücke – sechs Pfeiler für den guten Schlaf“

6 Tipps damit Dein Baby schlafen kann

für Dich zusammen gestellt.

OHNE Einschlafhilfe, die Du später wieder mühsam abgewöhnen musst.

Hat Dein Kind Probleme beim Schlafen?

👉 Es hat gelernt, nur mit Einschlafhilfen einzuschlafen?
👉 Wiegst, wippst, trägst, stillst, singst Du es in den Schlaf?
👉 Hüpfst Du auf dem Pezziball o.ä?
👉 Das Kleine schläft tagsüber unregelmäßig, sehr viel oder sehr kurz?
👉 Braucht es länger als 30 Minuten, um einzuschlafen?
👉 Das Kind ist morgens sehr früh wach?
👉 Der kleine Wurm wacht in der Nacht oft auf?
👉 Kann nur die Mutter das Kind ins Bett bringen?
👉 Dein Baby schläft nicht im eigenem Bett?
👉 Praktiziert ihr in der Nacht „dauernuckeln“?

Du hast eine oder mehrere Fragen mit JA beantwortet?

Dann ist Schlafcoaching die perfekte Lösung!

„Dank dir läuft es zur Zeit bei uns geradezu traumhaft 😃 ich kann gar nicht mehr glauben, dass es erst ein paar Wochen her ist als ich dachte so kann es nicht mehr weiter gehen … Danke Inga Ahlers!!“
„Mein Kind hat das neue Abendritual super angenommen, auch die festen Zeiten klappen ganz toll. Das Einschlafen klappt ohne Flasche und ohne Bewegung ganz toll.“
„Danke!! Danke für das herzliche Gespräch heute. Das kostenlose Einschlafgespräch hat mir schon aufgezeigt woran es liegen könnte… Manchmal sind kleine Dinge eben ganz groß!“

Wenn das Kind nicht einschlafen will – häufige Probleme, Situationen und Ursachen

Was sind die Gründe dafür, dass der Nachwuchs nachts wach wird?

Welche Mutter kennt das nicht: Der Nachwuchs wälzt sich unruhig hin und her und schreit. In der Regel sind es Bedürfnisse, die den Babyschlaf stören. Hunger zum Beispiel, zumindest bis zu einem Alter von 6 bis 8 Monaten. Oder das Bedürfnis nach Nähe zu den Eltern und somit nach Sicherheit und Geborgenheit. In der Nacht aufzuwachen ist auch evolutionär bedingt und etwas ganz Natürliches für Säuglinge, Kinder und auch für Erwachsene. Wir versichern uns kurz, ob noch alles ok ist. Ob die Bezugspersonen (Eltern) noch da sind, ob noch alles so ist, wie es soll und nicht etwa der berüchtigte Säbelzahntiger vor dem Bett steht.

Einige Kinder schlummern dann einfach wieder ein, nachdem sie sicher sind, dass alles ok ist. Andere schaffen es nur schwer, wieder alleine in den Schlaf zu finden. Vielleicht, weil sie es bisher gelernt haben, nur mit Einschlafhilfen einzuschlafen. Wieder Andere wachen auf, weil sie sich unsicher fühlen, weil sie zum Beispiel in einer anderen Umgebung aufwachen als sie eingeschlafen sind.

Bei diesen oder ähnlichen Schlafproblemen ist Schlafcoaching ideal.

✅ liebevolle, ganzheitliche Änderungen von Schlafgewohnheiten
✅ Strategien und Techniken, die speziell auf den Schlaf Deines Kindes angepasst sind
✅ Praxis-Tipps für Deine Familie und Dich
✅ Schritt-für-Schritt Pläne und Anleitungen, die auf Dein tägliches Leben abgestimmt, und einfach umsetzbar sind.

Mehr dazu…

Schlafcoaching -> kostenlose Beratung

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Du bist unsicher, ob auch Dir ein Baby Schlafcoaching hilft?

Ich berate Dich KOSTENLOS per Telefon oder Skype!

Schläft Dein Kind schon durch?

Es gibt wohl kaum eine Frage, die junge Eltern mehr unter Druck setzt und in Erklärungsnöte bringt als die, ob ihr kleiner Wurm durchschlafen würde. Egal, ob beim Familienfest, beim Bäcker oder bei der Krabbelgruppe, diese Frage stellen alle. Sogar die Großväter, die sich sonst nicht so sehr dafür interessieren, ob der Nachwuchs schon dies oder das macht oder kann. Aber wenn es um das sensible Thema schlafen geht, dann wollen es alle wissen. Egal, ob das Baby gerade 4 Wochen, 4 Monate oder 1 Jahr alt ist.

Ab wann schlafen Säuglinge durch?

Was heißt denn das überhaupt, dieses Durchschlafen? Heißt das, ich lege meinen kleinen Fratz um 19 Uhr zum Schlafen und hole ihn um 8 Uhr total zufrieden und ausgeschlafen aus dem Bett? Es ist vielleicht sogar schon wach, liegt da in seinem Bettchen, ist zufrieden, lächelt und wartet geduldig auf mich? Heißt es, dass mein Kleinkind sechs Stunden am Stück schläft? Oder vier? Oder acht?
Weil diese Frage immer wieder gestellt wird, heißt es deshalb, dass ein Baby durchschlafen können muss?

Wenn der Schlafrhythmus zum Problem wird

Mach Dir keine Sorgen, wenn der Nachwuchs in der Nacht wach wird und nicht durchschläft.
Das ist in den meisten Fällen völlig normal.
Wenn Du jedoch unter der Situation leidest und Hilfe brauchst, dann berate ich Dich gerne! 

Es gibt Universitäten und Wissenschaftler, die sich mit diesem Thema auseinandergesetzt haben, und da heißt es:

  • 50% aller 3 Monate alten Neugeborenen können 5 Stunden am Stück schlafen
  • 60% aller 5 Monate alten Säuglinge können 8 Stunden durchschlafen
  • 70% aller 12 Monate alten Babys können 8 Stunden zusammenhängend schlafen

Können heißt aber noch lange nicht müssen. Das Baby schläft nicht und will nicht einschlafen: Dann sind wie so oft Theorie und Praxis zwei Paar Schuhe. Nur weil es physiologisch zum Durchschlafen in der Lage ist, muss es das noch lange nicht auch machen. Warum ein Kind mit 10 Monaten noch keine acht Stunden am Stück schläft, kann viele verschiedene Gründe und Ursachen haben.

Die Schlafphasen werden unruhig, wenn das Kind zahnt oder mitten in einem Entwicklungsschub steckt. Das sind aber nur zwei mögliche Gründe. In den meisten Fällen sind diese nicht dafür verantwortlich, dass es ein Säugling oder Kleinkind (noch) nicht dauerhaft schafft, längere Schlafphasen am Stück zu haben. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle: Sind die Grundbedürfnisse ausreichend erfüllt? Ist der Tagesablauf gut strukturiert? Haben sich negative Schlaf-Routinen und Rituale eingeschlichen? Probleme beim Schlafrhythmus können noch viele weitere Ursachen haben.

6 Tipps für guten Schlaf für Kleinkinder und Säuglinge

Die Schlafbrücke – 6 Pfeiler für guten Schlaf

Jeder dieser sechs Pfeiler ist wichtig, damit ein gutes Schlafverhalten entsteht, bzw. gefördert wird. Wenn jeder Pfeiler gut ausgebildet ist und ein stabiles Fundament hat, dann kann der Nachwuchs auch gut schlafen. Bröckelt auch nur einer dieser Pfeiler, dann ist die ganze Brücke gefährdet und das Kind / Baby schläft nicht so gut, wie es könnte…

1. Rhythmus & Struktur im Alltag

Rhythmus und Struktur sind elementare Grundbedürfnisse von Kindern.
Sie fördern bei ihnen das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen.

Tipp: Tu Deinem Kind einen Gefallen und bringe Struktur und Rhythmus in Euren Alltag. Feste Schlafens- und Essenszeiten sind ein guter Anfang.

2. Schlafumgebung / Schlafgewohnheiten

Das Baby schläft nicht ohne Einschlafhilfe? Je weniger äußere Hilfe ein Kind zum Einschlafen bekommt (z.B. Wiegen / Wippen), desto größer ist die Chance, dass es langfristig gut von alleine schlafen kann.

Tipp: Ein Säugling schläft im ersten Lebensjahr am besten in einem Schlafsack zusammen mit den Eltern in einem Zimmer. Durch die Geborgenheit lernt der Nachwuchs sich so weit zu entspannen, dass er mit der Zeit auch von allein einschlafen kann.

3. Entwicklung / Phasen

Je nach Alter und Entwicklungsstand kommt es immer mal wieder vor, dass ein Kind nicht gut schlafen kann. Beispielsweise können entwicklungsbedingte Wachstumsschübe oder das Ausreifen von Emotionen das Kind am Ein- oder Durchschlafen hindern. Diese Phasen sollten normalerweise nicht länger als maximal 4 Wochen andauern.

Tipp: Mit bedingungsloser Liebe und Akzeptanz kannst Du Deinen kleinen Wurm durch diese Phasen begleiten.

4. Eltern Bindung

Ist der Nachwuchs gut an seine Eltern gebunden, hat es ein unerschütterliches Vertrauen und fühlt sich sicher und geborgen. Wenn ein Kind sich umsorgt und geliebt fühlt, kann es auch am Abend loslassen und sich unbesorgt ins Reich der Träume verabschieden.

Tipp: Baue bindungsfördernde Aktivitäten in Euren Alltag ein. Zum Beispiel gemeinsame Spiel- oder Kuschelzeiten mit voller Aufmerksamkeit für Dein Kind. Ohne Ablenkungen/Störungen durch Telefon, TV, WhatsApp oder sonstige Medien. Das beugt Schlafproblemen vor.

5. Ernährung

Gesunde Ernährung wirkt Muskel- und Nerven entspannend. Wichtige Nährstoffe und Mineralien, wie z.B. wie Calcium, Magnesium, Eisen oder Zink, regulieren zudem Botenstoffe im Gehirn, die den guten Schlaf begünstigen. Umgekehrt bedeutet das: Das Kind schläft nicht gut, wenn es viel energiereiche Nahrung (z. B. zuckerhaltiges) bekommt.

Tipp: Kein Zucker zwei Stunden vor dem Schlafengehen (auch kein Kakao oder Fruchtsäfte) und auf eine ausgewogene, qualitativ hochwertige und frische Ernährung achten. Dann ist man oft schon gut beraten.

6. Eltern

Der emotionale Zustand der Eltern ist die am meisten unterschätzte und sehr umfangreiche Komponente, wenn es um guten Schlaf des Nachwuchses geht. Auch Kleinkinder spüren immer, wie es den Eltern geht. Die kleinen Wunderwesen sind sehr sensibel für alle emotionalen Schwingungen. Sie erfahren somit auch selbst Stress, wenn ihre Mama sie gestresst ins Bett bringt.

Tipp: Stresst Dich das abendliche Zu-Bett-Bringen und das nächtliche Aufwachen? Entspannungsübungen (z.B. tiefes Ein- und Ausatmen) helfen, den Stress abzubauen und die Situation gelassener zu nehmen. Die Entspanntheit überträgt sich dann auch auf Dein Kind.

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