Dein Kind / Baby schläft nicht?

inga ahlers babyschlaf- und mütter coaching

Inga Ahlers
Expertin für Kinderschlaf und Mütter-Coaching

Ich zeige Dir ganzheitliche liebevolle Baby- und Kinderschlaf fördernde Techniken für Dein Kind. Kombiniert mit Achtsamkeits- und Entspannungsübungen für Dich.

baby will nicht schlafen?Dein Baby will nicht ein- oder durchschlafen? Du bist erschöpft und mit Deiner Kraft am Ende? Ich weiß genau, wie Du Dich fühlst. Und ich habe eine gute Nachricht für Dich: Es gibt einen Weg da heraus:

Dein Baby schläft nicht ein? Dein Kind schläft nicht durch?

Das kannst du tun, damit Dein Kind besser schläft:

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Mit über 3500 Mitgliedern die Gruppe #1
für ganzheitliche Lösungen von Schlaf- problemen bei Babys und Kleinkindern.
Die Gruppe ist nicht öffentlich. Alles was wir hier besprechen bleibt unter uns!

Babyschlafcoaching

Für die Umsetzung eines oder mehrere Schlaf-Ziele. Beispielsweise das Abgewöhnen der Einschlafhilfe, schlafen lernen im eigenen Bett, durchschlafen oder Altersspezifische Schlafstörungen etc.

Ausbildung zum Schlafexperten

Ich bilde Dich zum Experten für Baby- und Kinderschlaf aus. In der Ausbildung lernst Du, wie Du zukünftig alle Schlafprobleme von Deinem Kind/Deinen Kindern selbst lösen kannst.

Dein Baby will nicht schlafen und schreit?

Am Ende dieser Seite habe ich „Die Schlafbrücke – sechs Pfeiler für den guten Schlaf“

6 Tipps damit Dein Baby schlafen kann

für Dich zusammen gestellt.

OHNE Einschlafhilfe, die Du Deinem Kind später wieder mühsam abgewöhnen musst.

Hat Dein Kind Probleme beim Schlafen?

Schläft Dein Kind nur mit einer Einschlafhilfe ein?
? Wiegst, wippst, trägst, stillst, singst Du Dein Baby in den Schlaf?
Hüpfst Du auf dem Pezziball o.ä?
? Dein Baby schläft tagsüber unregelmäßig, sehr viel oder sehr kurz?
? Braucht Dein Kind länger als 30 Minuten um einzuschlafen?
? Dein Kind ist morgens sehr früh wach?
? Dein Baby schläft nachts nicht? Oder wird oft wach?
? Kann nur Mama das Kind ins Bett bringen?
? Dein Kind schläft nicht in seinem eigenen Bett?
? Praktiziert ihr in der Nacht „dauernuckeln“?

Du hast eine oder mehrere Fragen mit JA beantwortet?

Dann ist Schlafcoaching die perfekte Lösung!

„Dank dir läuft es zur Zeit bei uns geradezu traumhaft ? ich kann gar nicht mehr glauben, dass es erst ein paar Wochen her ist als ich dachte so kann es nicht mehr weiter gehen … Danke Inga Ahlers!!“

„Mein Kind hat das neue Abendritual super angenommen, auch die festen Zeiten klappen ganz toll. Das Einschlafen klappt ohne Flasche und ohne Bewegung ganz toll.“

„Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll zu erzählen.Nach drei Wochen fast „strikter“ Einhaltung deines Schlafplans sind wir zu folgendem Ergebnis gekommen: Er hat schon fünf mal komplett durchgeschlafen, und da meine ich nicht 5-6 Stunden, sondern von abends 19:30 Uhr bis morgens 7:30 Uhr!!! Ich bin wirklich schwer begeistert, ich hätte damit ja nie gerechnet!“

„Danke!! Danke für das herzliche Gespräch heute. Das kostenlose Einschlafgespräch hat mir schon aufgezeigt woran es liegen könnte… Manchmal sind kleine Dinge eben ganz groß!“

Wenn das Kind nicht schlafen will – häufige Probleme, Situationen und Ursachen

Was sind die Gründe dafür, dass ein Baby nachts wach wird?

Welche Mutter kennt das nicht: Das Baby schläft unruhig und will nicht durchschlafen. In der Regel sind es Bedürfnisse, die ein Säugling aus dem schlaf holen. Hunger zum Beispiel, zumindest bis zu einem Alter von 6 bis 8 Monaten. Oder das Bedürfnis nach Nähe, Sicherheit und Geborgenheit. Nächtliches aufwachen ist auch evolutionär bedingt etwas ganz natürliches für Säuglinge, Kinder und auch für Erwachsene. Wir versichern uns kurz, ob noch alles ok ist. Babys schauen, ob ihre Bezugspersonen noch da sind, ob noch alles so ist, wie es soll und nicht etwa der berüchtigte Säbelzahntiger vor dem Bett steht.

Einige Kinder schlafen dann einfach wieder ein, nachdem sie sicher sind, dass alles ok ist. Andere Babys schaffen es nicht, wieder alleine in den Schlaf zu finden. Vielleicht, weil sie es bisher nicht gelernt haben ohne Einschlafhilfe einschlafen zu können. Wieder andere wachen auf, weil sie sich eben nicht sicher fühlen, weil sie zum Beispiel in einer anderen Umgebung aufwachen als sie eingeschlafen sind.

Bei diesen oder ähnlichen Schlafproblemen ist Baby Schlafcoaching ideal.

✅ ganzheitliche und liebevolle Veränderungen von Schlafgewohnheiten
✅ Techniken, die individuell auf das Schlafverhalten Deines Kindes abgestimmt sind
✅ praktische Tipps für Dich und Deine Familie
✅ Anleitungen und Schritt-für-Schritt Pläne die sinnvoll auf Deinen Alltag abgestimmt sind und einfach umgesetzt werden können.

Mehr dazu…

Dein Baby will nicht schlafen -> kostenlose Beratung

inga_ahlers_babyschlaf_coaching

Du bist unsicher, ob für Dich, Dein Kind und Deine Situation ein Baby-Schlafcoaching das Richtige ist?

Ich berate Dich KOSTENLOS per Telefon oder Skype!

Ich helfe Dir von Herzen gerne. Deine Inga.

Aber Dein Baby schläft durch, oder?

Es gibt wohl kaum eine Frage, die junge Eltern mehr unter Druck setzt und in Erklärungsnöte bringt als die, ob ihr Baby durchschlafen würde. Egal ob beim Familienfest, beim Bäcker oder bei der Krabbelgruppe, diese Frage stellen alle. Sogar die Großväter, die sich sonst nicht so sehr dafür interessieren, ob der Nachwuchs schon dies oder das macht oder kann. Aber wenn es um das sensible Thema schlafen geht, dann wollen es alle wissen. Egal ob das Baby gerade 4 Wochen, 4 Monate oder 1 Jahr alt ist.

Ab wann schlafen Babys durch?

Was heißt denn das überhaupt, dieses Durchschlafen? Heißt das, ich lege mein Baby um 19 Uhr zum Schlafen und hole es um 8 Uhr total zufrieden und ausgeschlafen aus seinem Bett? Es ist vielleicht sogar schon wach, liegt da in seinem Bettchen, ist zufrieden, lächelt, und wartet geduldig auf mich? Heißt durchschlafen, dass mein Baby sechs Stunden am Stück schläft? Oder vier? Oder acht?
Weil diese Frage immer wieder gestellt wird, heißt es deshalb, dass ein Baby durchschlafen können muss?

Wenn der Schlafrythmus zum Problem wird

Mach Dir keine Sorgen, wenn Dein Baby nachts wach wird und nicht durchschläft. Das ist in den meisten Fällen völlig normal.
Wenn Du jedoch unter der Situation leidest und Hilfe brauchst, dann berate ich Dich gerne! 

Es gibt Universitäten und Wissenschaftler, die sich mit diesem Thema auseinandergesetzt haben, und da heißt es:

  • 50% aller 3 Monate alten Babys können 5 Stunden am Stück schlafen
  • 60% aller 5 Monate alten Babys können 8 Stunden durchschlafen
  • 70% aller 12 Monate alten Babys können 8 Stunden zusammenhängend schlafen

Können heißt aber noch lange nicht müssen. Das Baby will nicht schlafen – dann sind wie so oft Theorie und Praxis zwei Paar Schuhe. Nur weil ein Kind physiologisch zum Durchschlafen in der Lage ist, muss es das noch lange nicht auch machen. Warum ein Kind mit 10 Monaten noch keine acht Stunden am Stück schläft, kann viele verschiedene Gründe und Ursachen haben.

Das Kind zahnt vielleicht oder es steckt mitten in einem Entwicklungsschub. Das sind aber nur zwei mögliche Gründe. In den meisten Fällen sind diese nicht dafür verantwortlich, dass es ein Säugling oder Kind (noch) nicht dauerhaft schafft, längere Schlafphasen am Stück zu haben. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle: Sind die Grundbedürfnisse des Kindes ausreichend erfüllt? Ist der Tagesablauf unzureichend strukturiert? Haben sich negative Routinen und Rituale eingeschlichen? Probleme beim Schlafrythmus von Baby oder Kleinkind können noch viele weitere Ursachen haben.

 

Du möchtest wissen, wie Du Eure belastende Schlaf-Situation lösen kannst? 

→ Vereinbare einen Termin für das kostenlose Beratungsgespräch

→ Tausch Dich in meiner Facebook-Gruppe mit anderen betroffenen Müttern aus

→ Nutze die Möglichkeiten des Babyschlafcoachings

→ Ich bilde Dich zum Experten für Baby- und Kinderschlaf aus

 

6 Tipps für guten Schlaf von Babys und Kindern

Die Schlafbrücke – 6 Pfeiler für guten Schlaf

Jeder dieser sechs Pfeiler ist wichtig, damit ein gutes Schlafverhalten bei Deinem Kind entsteht, bzw. gefördert wird. Wenn jeder Pfeiler gut ausgebildet ist und ein stabiles Fundament hat, dann können Babys und Kinder auch gut schlafen. Bröckelt auch nur einer dieser Pfeiler, dann ist die ganze Brücke gefährdet …

1. Rhythmus & Struktur

Rhythmus und Struktur sind elementare Grundbedürfnisse von Kindern.
Sie fördern bei ihnen das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen.

Tipp: Tu Deinem Kind ein gefallen und bringe Struktur und Rhythmus in Euren Alltag. Feste Schlafens- und Essenszeiten sind ein guter Anfang.

2. Schlafumgebung / Schlafgewohnheiten

Je weniger äußere Hilfe ein Kind zum Einschlafen bekommt (z.B. wiegen/wippen), desto größer ist die Chance, dass das Kind langfristig von alleine gut schlafen kann.

Tipp: Ein Baby schläft im ersten Lebensjahr am besten in einem Schlafsack zusammen mit den Eltern in einem Zimmer. Durch die Geborgenheit lernt es sich so weit zu entspannen, dass es mit der Zeit auch von allein einschlafen kann. 

3. Entwicklung

Je nach Alter und Entwicklungsstand kann es immer mal wieder vorkommen, dass ein Kind nicht gut schläft. Beispielsweise können entwicklungsbedingte Wachstumsschübe oder das Ausreifen von Emotionen das Kind am Ein- oder Durchschlafen hindern. Diese Phasen sollten normalerweise nicht länger als maximal 4 Wochen andauern.

Tipp: Mit bedingungsloser Liebe und Akzeptanz kannst Du Dein Kind durch diese Phasen begleiten.

4. Bindung

Ist das Kind gut an seine Bezugspersonen gebunden, hat es ein unerschütterliches Vertrauen, fühlt sich sicher und geborgen. Wenn ein Kind sich umsorgt und geliebt fühlt, kann es am Abend auch loslassen und sich unbesorgt in den Schlaf verabschieden.

Tipp: Baue bindungsfördernde Aktivitäten in Euren Alltag ein. Zum Beispiel gemeinsame Spiel- oder Kuschelzeiten mit voller Aufmerksamkeit für Dein Kind. Ohne Ablenkungen/Störungen durch Telefon, TV, WhatsApp oder sonstige Medien.

5. Ernährung

Gesunde Ernährung wirkt Muskel- und Nerven entspannend. Wichtige Nährstoffe und Mineralien, wie z.B. wie Calcium, Magnesium, Eisen oder Zink, regulieren zudem Botenstoffe im Gehirn, die den guten Schlaf begünstigen.

Tipp: Kein Zucker 2 Stunden vor dem Schlafengehen (auch kein Kakao oder Fruchtsäfte) und auf eine ausgewogene,  qualitativ hochwertige und frische Ernährung achten. Dann ist man oft schon gut beraten.

6. Eltern

Der emotionale Zustand der Eltern ist die am meisten unterschätzte und sehr umfangreiche Komponente, wenn es um guten Schlaf der Kinder geht. Kinder spüren immer, wie es den Eltern geht. Die kleinen Wunderwesen sind sehr sensibel für alle emotionalen Schwingungen. Kinder erfahren z.B. selber Stress, wenn ihre Mama sie gestresst ins Bett bringt.

Tipp: Stresst Dich das abendliche zu Bett bringen und das nächtliche aufwachen? Versuche dem durch Entspannungsübungen (z.B. tiefes Ein- und Ausatmen) entgegenzuwirken.

Ich helfe Dir von Herzen gern,

Deine